arton1125

EIN GESUNDHEISPOLITISCHES ARMUTSZEUGNIS

Presseerklärung von AKZEPT zur Ankündigung der Bundesregierung, die Bundesförderung einzustellen für jene Städte, die an der Modellstudie zur heroingestützten Behandlung teilnehmen und diese fortsetzen wollen.


Siehe auch:

[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?sid=c3ff894cbd0403e18fae0c13625bd4ee&em_cnt=1292340

 >http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?sid=c3ff894cbd0403e18fae0c13625bd4ee&em_cnt=1292340] und:

http://www.harald-terpe.de/Wortbruch-von-Union.2553.0.html

Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte gern an:
Dirk Schäffer, Tel. 030-690 087-56,
oder die Geschäftsstelle von akzept.

Freundliche Grüsse,
Christine Kluge Haberkorn

[akzept e.V.

 >http://www.akzept.org] Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit
und humane Drogenpolitik

Geschäftsstelle:

Suedwestkorso 14,12161 Berlin

Tel/: ++49 030 827 06 946

Fax: ++49 030-822 28 02

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