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Kolumbien: Gericht sagt, Besitz ist keine Straftat mehr

Seit 2009 herrscht in Kolumbien eine sehr repressive Drogengesetzgebung. Nun hat Kolumbiens Oberster Gerichtshof die Strafbarkeit des Besitzes geringer Mengen Drogen für ungültig erklärt. Dem Urteil zufolge ist der Besitz von 20 Gramm Cannabis oder einem Gramm Kokain zum eigenen Gebrauch keine Straftat.

Zwar stellte das Gericht fest, dass die 80 Gramm Gras, die beim Angeklagten gefunden worden waren, eine zu große Menge seien, um noch als Eigenbedarf angesehen zu werden. Allerdings nahm es diesen Prozess zum Anlass die Drogengesetzgebung im Sinne der Konsumenten zu korrigieren.

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USA: Schwarze Angestellte in Regierungsbehörden rufen zum Ende des Drogenkrieges auf

USA: Gruppe stimmt den “Strafverfolgern für Legalisierung” zu;
Schwarze Angestellte in der Regierung (englisch: Blacks In Government (BIG)), eine Gruppe welche Afroamerikaner in Regierungsbehörden auf Föderaler, Bundesstaatlicher und Gemeindeebenen vertritt, hat mit einer überwältigenden Mehrheit eine Erklärung auf ihrem nationalen Treffen letzte Woche abgegeben, welche zu dem Ende des Verfehlten und Rassistischen “Krieges gegen die Drogen” aufruft.

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NAACP ruft zum Ende des Kriegs gegen Drogen auf

Los Angeles: Die National Association for the Advancement of Colored People, englisch für Nationale Organisation für die Förderung farbiger Menschen, auch NAACP genannt hat auf ihrer 102. jährlichen Sitzung in Los am Dienstag mit dem “Krieg gegen die Drogen” gebrochen. Von ihrer Sitzung aus rief damit eine der ältesten und einflussreichsten Bürgerrechtsorganisationen der USA zum Ende des Krieges gegen Drogen auf.