Ende Juni 2006, nach vielen Jahren des Lobbismus von ENCOD und anderen um ein Forum für den Dialog zwischen der Bürgergesellschaft und den Regierungen in der Europäischen Union über die Einflüsse der aktuellen Drogenpolitik einzurichten, hat die Drogenkoordinierungeinheit der Europäischen Kommission (DCU) ein Grünbuch produziert. Darin geht es um den bevorstehenden Dialog mit der Bürgergesellschaft zu Drogenpolitik in Europa und fragt um Kommentare, die bis zum 30. September eingereicht werden sollten.
POLIZEIPRÄSIDENT WILL ENTKRIMINALISIERUNG VON CANNABISKONSUMENTEN
Quelle: Deutsche Hanfverband
28 Januar 2010
ÖFFENTLICHE ANHÖRUNG ZU DROGENPOLITIK DER EUROPÄISCHEN UNION
Datum: 23. Februar 2010 von 10 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Europäisches Parlament, Brüssel, Saal A1E-3
Die Anhörung wurde in Zusammenarbeit mit dem Mitglied des Europäischen Parlaments Michail Tremopoulos , Griechenland (GREENS/EFA) organisiert.
LESEN SIE DIE SCHLUSSFOLGERUNG UND DIE PRESSEMITTEILUNG VON DER ANHÖRUNG
VERÖFFENTLICHUNG: DIE NUTZUNG VON DROGEN UND IHRE INTERESSENSGRUPPEN
Während des letzten Jahres haben ENCOD Mitglieder an der Ausarbeitung einer Forschung zu “Drogen und Diplomatie” teilgenommen. Diese Forschung beinhaltete verschiedenste Aktivitäten, unter anderem zwei Workshops in Murgia, im November 2008 und April 2009. Der Abschlussbericht “Die Nutzung von Drogen und ihre Interessensgruppen” wurde im Oktober 2009 veröffentlicht.
FACTSHEET DROGENFORSCHUNG – INTERAKTIV
Das Institut für Empirische und Interdisziplinäre Drogen-Forschung (INEIDFO) ist eine gemeinnützige Gesellschaft aus verschiedenen Wissenschaftlern, Medizinern, Juristen und anderen Personen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, empirische Drogenforschung frei von moralischen und politischen Prägungen interdisziplinär zu betreiben.








