Am 7. November 2006 fand die Konferenz “The Road to Vienna 2008” im
Europäischen Parlament in Brüssel statt. Bei dieser Konferenz wurde
folgender Erklärung zugestimmt, mit der Unterstützung der Mitglieder des
Europäischen Parlaments aus zwei politischen Gruppen (GUE/NGL und den
Grünen) und Repräsentanten von mehr als 50
Nicht-Regierungsorganisationen, ausserdem von lokalen und regionalen
Verwaltungen aus ganz Europa und darüberhinaus:
Der Cannabis Social Club, pitch
Die Uno-Konventionen verpflichten nicht dazu, den Privatkonsum und den Eigenanbau von Cannabis zu verfolgen. Die Unterzeichner-Staaten können folglich den Konsum strafbefreien und den Eigenanbau reglementieren, ohne internationale Sanktionen befürchten zu müssen. Diese Massnahmen bilden die Basis für eine vernünftige Politik; sie sind aber ungenügend. Der Eigenanbau genügt nicht, um die immense Nachfrage zu befriedigen. Sie geben nicht alle Garantien hinsichtlich Hygiene und Schwarzmarkt. Es braucht ein besseres System für Produktion und Vertrieb, um diese Risiken zu minimieren.
ENTWURF ZUM PROJEKT CANNABIS SOCIAL CLUB
Freier Eigenanbau im Cannabis Social Club. Ein Weg im Rahmen der internationalen Abkommen.
DIE ZIELE EINER GERECHTEN UND EFFEKTIVEN DROGENPOLITIK
In March 2001, 25 ENCOD members from 8 different countries met in Brussels and edited the following guidelines for just and effective drug policies in Europe.


