arton2845

Brief an das Polnische Parlament

Wenn du unseren Brief an das Polnische Parlament unterstützen möchtest, sende eine E-Mail mit den folgenden Inhalt an:

drugusepreventiveact@politykanarkotykowa.com

Die E-Mail sollte folgende Informationen enthalten:

1. Name

2. Nachname

3. Kontakt E-Mailaddresse

4. Organisation

5. Land

Bitte schreibe “Letter to the Polish Parliament” in den Betreff der E-Mail.

Deine Mitzeichnung wird dem Brief (in Polnisch) beigefügt, der offiziell dem Büro des Parlaments am 31. Januar 2011 übergeben wird.

Danke,
der Vorstand des Polnischen Netzwerkes zu Drogenpolitik

Continue Reading

arton2835

Diplomatische Spiele um das Verbot des Coca-Kauens zu erhalten

Der Regierung von Bolivien zufolge haben die drei einzigen Länder, welche einen formalen Einspruch gegen den Änderungsantrag von Bolivien eingelegt haben, das Verbot des Cocablatt-Kauens aus dem 1961er UN-Einheitsübereinkommen über Suchtstoffe (Single Convention on Narcotic Drugs) zu entfernen, ihre Einsprüche zurückgezogen.

2009 verlangte der Präsident von Bolivien, Evo Morales, von den Vereinten Nationen, die 1961er UN Single Convention on Narcotic Drugs zu ändern. Die vorgeschlagene Änderung sollte die Diskriminierung und das wisschaftlich unhaltbare Verbot des Cocablatt-Kauens aufheben, während das globale Kontrollsystem für Cocakultivierung und Kokain erhalten bliebe. Die 18-monatige Periode, um auf Boliviens Antrag für Änderungen einzugehen, endet am 31. Januar 2011.

Der Präsident von Kolumbien, Juan Manuel Santos, rief am Freitag Morales an, um die Rücknahme des Einspruches bekannt zu geben. Mit dem Rückzug des Einspruches folgt er den Empfehlungen, die von der Union der Südamerikanischen Nationen (UNASUR) am 26. November 2010 vorgeschlagen wurden. Diese Vorschläge erkennen an, dass das Kauen des Kokablattes eine historisch-kulturelle Manifestation der Menschen in Bolvien sei und dies den Respekt der internationalen Gemeinschaft einfordert.

Ägypten war das erste Land, welches formal im September 2009 Einspruch einlegte, aber seinen Einspruch im Januar 2010 zurückzogen. Die ehemalige Jugoslavische Republik Mazedonien sagte auch, dass sie ihren Einspruch zurückziehe. Nun, da die drei Staaten, welche Einsprüche eingelegt hatten, ihre zurückgezogen haben, gab es keine weiteren formalen Einsprüche von denen wir wüssten. Wenn keine Staaten Einspruch einlegen, wird ein Vorschlag automatisch angenommen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) haben versucht, andere Länder dazu zu bewegen, Einsprüche einzulegen gegen den bolivianischen Vorschlag, aber diese haben bislang keinen Einspruch eingelegt. Den Zusammenfassungen von Diskussionen der EU Horizontal Working Party on Drugs zufolge (üblicherweise als “Horizontale Gruppe Drogen” (HDG) bekannt, ein Kommittee für Drogenpolitik, welche den Europäischen Rat betrifft), haben die USA eine Gruppe “Freunde der Konvention” vorbereitet, um der Abschaffung des Cocablatt-Kauverbotes entgegenzuwirken. Ihrer Meinung nach würde das Aufheben des Verbotes die Single Konvention schwächen.

Der Hauptgrund, dass die USA bis jetzt noch keinen formalen Einspruch eingelegt hat, scheint zu sein, dass sie sich nicht ausreichender Unterstützung der anderen Länder sicher sind und sie wollen nicht den Eindruck erwecken, dass die USA dabei anführen würden. Es scheint, dass sie ein diplomatisches Spiel spielen, um den Standpunkt zu verbreiten, dass möglichst viele Länder Einspruch einlegen sollten, und sie abwarten bis jemand anderes anfängt, so dass sie eher als “Unterstützend” da stehen, anstelle die Gruppe anzuführen.

Es ist unklar, warum die USA einer Änderung im Wege stehen wollen, die lediglich die jahrtausende alte indigenen kulturellen Praktiken anerkennt, die keinen Schaden an der Gesundheit von Menschen anrichten, keine Krankheit und keine Abhängigkeit erzeugen.

Die Ergebnisse des UN 1950 Kommission zur Nachfrage des Kokablattes Berichts haben die Rechtfertigungen für das Verbot des Kokablattkauens in der Single Convention geliefert. Analysten kritisierten den Bericht jedoch als willkürlich, unpräzise, rassistisch und kulturell unsensibel. 50 Jahre später haben die Vereinten Nationen löblicherweise den viel stärkeren Schutz der indigenen Rechte vereinbart. Die UN Erklärung zu den Rechten indigener Menschen von 2007 sagt, dass „indigene Menschen das Recht haben, ihr kulturelles Erbe, ihr traditionelles Wissen und traditionellen kulturellen Ausdruck aufrecht zu erhalten, zu kontrollieren, zu beschützen und zu entwickeln.“ Die USA haben dieses Abkommen im Dezember 2010 bestätigt.

Der Änderungsvorschlag der Bolivianer/innen Entstand aus der Anerkennung des Kokablattes als Teil von Boliviens kulturellen Erbe in der Verfassung des Landes von 2009. In der Madrider Vereinbarung der Europäischen Union – Lateinamerika und der Karibik, am 18. Mai 2010, erkannten die europäischen Länder das kulturuelle Erbe der indigenen Bevölkerung an: “Wir bestätigen nochmals dass jede Kultur ein Recht hat zu existieren und ihr eigenes kulturelles Erbe zu erhalten. In dieser Sache soll der interkulturelle Dialog gegenseitiges Verständnis hervorbringen, Diversität und kulturelle Identität schützen und die Entwicklung von Kulturindustrien gepflegt werden.”

Diverse Länder, darunter die USA, die Russische Föderation, Japan, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, Schweden, Dänemark denken über das Einreichen von formalen Einsprüchen beim Generalsekretär der Vereinten Nationen nach. Der bolivianische Aussenminister David Choquehuanca wird einige dieser Länder besuchen, um sie umzustimmen, doch nicht Einspruch einzulegen Wir hoffen, dass sie seinen Ausführungen sehr aufmerksam zuhöhren.

Jeremy Corbyn, ein Mitglied des Parlaments von Großbritannien und der Allparteien Gruppe in Bolivien, sagte, “zu einer Zeit, in der Drogenverbote das erstarken und das bereichern von kriminellen Kartellen zu so einem Maß ausgedehnt hat, dass sie Teile von Staaten wie Mexiko oder Guatemala versuchen zu besetzen, versucht die USA mit beträchtlichem Aufwand, das legitime und demokratische Recht der Bolivianischen Regierung, eine harmlose indigene Praktik zu beschützen und zu erhalten. Die internationale Gemeinschaft muss ihre Prioritäten anders setzen und diesen kulturell ignoranten Versuch, den indigenen Bewohnern von Bolivien Vorschriften zu machen, wiederstehen.”

Einspruch gegen die vorgetragene Änderung, das Verbot von Kokakauen aufzuheben, würde eine klare Verletzung der Rechte indigene Menschen darstellen. Du kannst davon ausgehen, dass die “Freunde der Konvention” dieses beschämende Faktum lieber schnell loswerden wollen.

Quelle: Transnational Institute

von Tom Blickman, 16 Januar 2011

cannabispetion_banner.jpg

Petition “Cannabiskonsumenten entkriminalisieren”

Petitionsseite zum Mitzeichnen

Sonderseite zur Cannabis-Petition

Der Hanfverband auf Facebook

Facebook Cause zur Mobilisierung für die Petition

[Video: Georg Wurth stellt die Petition “Cannabiskonsumenten
> entkriminalisieren” vor, DHV-Cannabis-Blog vom 15. Dezember 2010->http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1388-video-georg-wurth-stellt-die-petition-qcannabiskonsumenten-entkriminalisierenq-vor] [Jetzt mitzeichnen: Petition “Cannabiskonsumenten
> entkriminalisieren”, DHV-Cannabis-Blog vom 14. Dezember 2010-> http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1385-jetzt-mitzeichnen-petition-qcannabiskonsumenten-entkriminalisierenq]

Heute erschien auch der Newsletter des Deutschen Hanf Verbandes: Dezember 2010

Continue Reading

arton2810

Luxembourg: La culture personnelle à but therapeutique et le recours au cannabis médicinal

Inscrivez-vous ici

pour le droit et la decriminalisation de la prescription, la cultivation personelle a des fins therapeutiques et de l’utilisation du cannabis medicinal et de ses derivats naturels au grand-duche de luxembourg. en effet le cannabis est une plante au milles et une vertues medicales, de plus en plus reconnues dans le monde entier par les medecins, scientifiques et personnes atteintes des plus diverses maladies et malaises au luxembourg la consommation a des fins et dosages therapeutiques du cannabis medicinal (px: “bedrocan” “Bediol” “Bedrobinol” etc) reste toujours interdite,
meme que les resultats scientifiques demontrent que cette plante a ameliore et stabilise l’etat de patients atteints entres autres de tumeures cancerigenes,
de parkinson, de tdah, syndrome de la tourette, maux chroniques…

nous les patients, revendiquons notre droit a l’acces a une medication
qui d’une part est souvent la derniere solution qui nous reste,
ayant pris toutes les medications classiques sans succes de guerison ou d’amelioration de nos malaises,
et qui d’autre part, nous sort du danger des effets secondaires lies au medicaments anterieurements prescrits.
plus d’info dans google ou : http://www.ufcmed.org/
si vous voulez aider des personnes souffrantes,
ou si vous pensez que la penalisation du cannabis medicinal et du cannabis en forme naturelle est injuste et absurde de nos jours,
inscrivez vous.

n’ayez crainte en signant cette petition,
vous ne faites que exprimer votre droit a la libre pensee,
vous ne vous denoncez en aucaun cas si vous seriez patient
ou utilisateur recreativ de cannabis medicinal ou de cannabis naturel

aussi l’union europeenne, a, dans une reunion sur le theme des drogues en europe, a declaré,
le mercredi 08.12.2010, qu’elle ne bloquerait plus le cannabis en europe

et qu’il est laisse libre aux etats membres de l’union europeenne,
la reglementation du cannabis,
il est grand temps de reglementer et de depenaliser l’utilisation,
de cette plante medicinale au grand duche de luxembourg,
ce qui en plus pourrait stopper les immenses budgets relies e la poursuite des utilisateurs du cannabis,
et d’autre part, faire beneficier l’etat par les rentrees lies au marche legal du cannabis.

Inscrivez-vous ici

arton2808

Petition für wissenschafts-basierte Drogenpolitik in Ungarn

Aktionsaufruf der HCLU aus Ungarn

Werte Aktivisten! Werte Dienstleister! Werte Forscher und Entscheidungsträger!

Eure ungarischen Freunde brauchen eure Hilfe – wir möchten die internationale Aufmerksamkeit auf unsere Probleme lenken um Druck auf die Ungarische Regierung auszuüben, damit sie uns zuhören und zu den Werten einer ausbalancierten und wissenschaftlich begründeten Drogenpolitik zurückkehren.

Alle Dienstleister, Professionelle und Aktivisten können die Petition des Ungarischen Nicht-Regierungsnetzwerkes mitzeichnen indem sie uns folgende Informationen zusenden:

1) Dein Name

2) Dein Titel/Position

3) Der Name deiner Organisation/Instutes

4) Das Land, in dem ihr seid

Unsere eMailaddresse lautet tasz@tasz.hu, und bitte setze den Betreff “Petition”!

Continue Reading