“Die Luxemburger Regierung möge Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes beschliessen, die medizinische Cannabisprodukte in pflanzlicher Form zur Verschreibung, den Besitz, den Erwerb und den Anbau zum Eigengebrauch in Luxemburg konsequent entkriminalisiert und erlaubt.”
Luxembourg: La culture personnelle à but therapeutique et le recours au cannabis médicinal
pour le droit et la decriminalisation de la prescription, la cultivation personelle a des fins therapeutiques et de l’utilisation du cannabis medicinal et de ses derivats naturels au grand-duche de luxembourg. en effet le cannabis est une plante au milles et une vertues medicales, de plus en plus reconnues dans le monde entier par les medecins, scientifiques et personnes atteintes des plus diverses maladies et malaises au luxembourg la consommation a des fins et dosages therapeutiques du cannabis medicinal (px: “bedrocan” “Bediol” “Bedrobinol” etc) reste toujours interdite,
meme que les resultats scientifiques demontrent que cette plante a ameliore et stabilise l’etat de patients atteints entres autres de tumeures cancerigenes,
de parkinson, de tdah, syndrome de la tourette, maux chroniques…
nous les patients, revendiquons notre droit a l’acces a une medication
qui d’une part est souvent la derniere solution qui nous reste,
ayant pris toutes les medications classiques sans succes de guerison ou d’amelioration de nos malaises,
et qui d’autre part, nous sort du danger des effets secondaires lies au medicaments anterieurements prescrits.
plus d’info dans google ou : http://www.ufcmed.org/
si vous voulez aider des personnes souffrantes,
ou si vous pensez que la penalisation du cannabis medicinal et du cannabis en forme naturelle est injuste et absurde de nos jours,
inscrivez vous.
n’ayez crainte en signant cette petition,
vous ne faites que exprimer votre droit a la libre pensee,
vous ne vous denoncez en aucaun cas si vous seriez patient
ou utilisateur recreativ de cannabis medicinal ou de cannabis naturel
aussi l’union europeenne, a, dans une reunion sur le theme des drogues en europe, a declaré,
le mercredi 08.12.2010, qu’elle ne bloquerait plus le cannabis en europe
et qu’il est laisse libre aux etats membres de l’union europeenne,
la reglementation du cannabis,
il est grand temps de reglementer et de depenaliser l’utilisation,
de cette plante medicinale au grand duche de luxembourg,
ce qui en plus pourrait stopper les immenses budgets relies e la poursuite des utilisateurs du cannabis,
et d’autre part, faire beneficier l’etat par les rentrees lies au marche legal du cannabis.
Petition für wissenschafts-basierte Drogenpolitik in Ungarn
Aktionsaufruf der HCLU aus Ungarn
Werte Aktivisten! Werte Dienstleister! Werte Forscher und Entscheidungsträger!
Eure ungarischen Freunde brauchen eure Hilfe – wir möchten die internationale Aufmerksamkeit auf unsere Probleme lenken um Druck auf die Ungarische Regierung auszuüben, damit sie uns zuhören und zu den Werten einer ausbalancierten und wissenschaftlich begründeten Drogenpolitik zurückkehren.
Alle Dienstleister, Professionelle und Aktivisten können die Petition des Ungarischen Nicht-Regierungsnetzwerkes mitzeichnen indem sie uns folgende Informationen zusenden:
1) Dein Name
2) Dein Titel/Position
3) Der Name deiner Organisation/Instutes
4) Das Land, in dem ihr seid
Unsere eMailaddresse lautet tasz@tasz.hu, und bitte setze den Betreff “Petition”!
ENCOD Bulletin 71
ENCOD Bulletin zur Drogenpolitik in Europa
Nr. 71 – Januar 2011
DIES IST KEIN DIALOG
« LES EASTSIDE GROWERS » OUVRENT LEURS ARMOIRES
Source: Cannabis Social Clubs Berlin
28 December 2010
ENCOD Bulletin 70
ENCOD Bulletin zur Drogenpolitik in Europa
Nr. 70 – Dezember 2010
Bleiben wir oder gehen wir?
Drogenexperten im Lancet: Alkohol ist gefährlicher als Heroin, Cannabis und andere illegale Drogen
Quelle: Reuters
1. November 2010
Alkohol ist eine gefährlichere Droge als Heroin, wenn die kombinierten Schäden für den Konsumenten und andere beurteilt werden. Dies erklärten britische Forscher am 1. November. Sie stellten eine neue Skala für Schäden durch Drogen vor, die den Schaden für den Konsumenten selbst und für die Gesellschaft abschätzt. Die Wissenschaftler beurteilten Alkohol als insgesamt am gefährlichsten und etwa dreimal so gefährlich wie Kokain oder Tabak.
Israel – Bald Marihuana in Apotheken
Der Fachausschuss des Gesundheitsministeriums für die Prüfung der medizinischen Anwendung von Cannabis hat am Mittwoch die Aufnahme der Droge in die offizielle Liste von Medikamenten empfohlen. Bereits in einem halben Jahr soll Marihuana in israelischen Apotheken erhältlich sein.
Zur Klärung der Fragen, die den Anbau der Pflanze und weitere Fragen des konkreten Prozederes betreffen, soll nun auf Empfehlung des Ausschussvorsitzenden, Dr. Yehuda Baruch von der psychiatrischen Klinik Abrabanel, ein interministerieller Ausschuss gebildet werden.
Baruch beschreibt die Vorteile von Marihuana wie folgt: „Im Bereich der Schmerztherapie gibt es keinen Zweifel, dass es dem Kranken hilft. Und es ist auch bewiesen, dass es bei Krankheiten wie Multiple Sklerose hilft. Die Droge hat brechreizhemmende Wirkung, was bei der Behandlung von Brechphänomenen von Krebskranken nach der Chemotherapie ausgenutzt wird, und weitere positive Wirkungen.“
(Walla, 04.11.10)
Quelle: Newsletter der Botschaft von Israel vom 4.11.2010
Weitere Informationen zum Israelischen Modell der Cannabisabgabe in der Pressemitteilung des Israelischen Gesundheitsministeriums auf der ENCOD Webseite.
Hilf Taita Juan, freizukommen!
Hilf bei der Befreiung von Taita Juan, einer leitenden Persönlichkeit der Indigenen, der von den USA gefangen gehalten wird:








